01.08.2018 Kategorie: Innung München

Großes Sommerfest im Innungshof

Wieder mehr Gäste als im letzten Jahr

Zeichnen statt fotografieren – Die „Bratenschutzgrundverordnung“ als Seitenhieb auf das Dauerthema Datenschutz in diesem Sommer

ein paar Bilder gab es doch, vom Sommerfest in München

Wie schon  in den letzten Jahren hat das Sommerfest der Innung München weiter zugelegt. Rund 120 Mitglieder, Partner, Ausschussmitglieder und Freunde der Innung sehen das lockere Fest inzwischen als festen Bestandteil des Innungsjahres.

Das Konzept überzeugt, vielleicht da an diesem Tag der Schwerpunkt in der Kommunikation liegt. Neben der fast traditionellen Tombola, bei der immer die ersten Spenden des Jahres für die Sternstundenaktion des FSH gesammelt werden, kam dieses Jahr beim kleinen „Branchentreff“ aber noch mehr raus: Die Idee des Obermeisters Werner Plaschke, die Gönner bei der Verbesserung der Arbeitsplätze der Innungswerkstatt noch weiter einzubinden, ist aufgegangen. Im Rahmen der  jährlichen Investitionen hat sich die Innung in diesem Jahr entschieden, in hochwertige und rückenfreundliche Bankgestelle für den Oberflächenkurs und die Prüfungen zu investieren. Rund 24.000€ wurden hierfür im Haushalt eingeplant, gegenfinanziert wieder je zu 50% über öffentliche Förderungen und die Beiträge der 46 Schreinerpartner. Auf dem Fest hat OM Plaschke deshalb angeboten, Patenschaften für die Gestelle aus dem Hause Beck/Panhans zu übernehmen und spontan drei komplette und zwei halbe Patenschaften an den Mann - oder die Frau - gebracht. Beteiligt haben sich die Mitglieder Axenbeck und Würzburger, aber auch die Partner "Münchner Verein" mit der Agentur Kiebart und die VR-Bank Münchner Land. Schon auf die erste Anfrage hin hatte Catrin Graf vom Traditionszulieferer „Graf-Dichtungen“ einen Anteil übernommen und ein weiterer ging an einen privaten Spender aus dem engen Umfeld der Innung. Der Eigenanteil der Innung an der wegweisenden Investition konnte so um weitere 4000€ reduziert werden.

Ein zusätzliches Highlight des Festes war die Zusammensetzung der Gäste, da viele Partner sowohl mit dem „operativen Außendienst“ als auch mit der „Chefetage“ extra nach München gekommen sind. Begrüßen durften wir unter anderen Herrn Jos van den Berg von Repair Care, Herrn Friedel von der VR-Bank und Reinhold Beck, den Inhaber von Panhans/HOKUBEMA aus Sigmaringen. Das Programm selbst war unaufdringlich aber hochwertig. Bei Spanferkel ging es einmal nicht um den Daten- sondern um den Bratenschutz, denn so lautete auch das Motto des Festes, und an Stelle von Fotos wurden von einem Zeichner Portraits der Gäste angefertigt.