Fachpraktiker für Holzverarbeitung bei der KIS mbH in München

unsere Fachpraktiker beim Ausflug mit den Lehrern der Kolpingschule

Die Innung München hat mit Ihrer Tochtergesellschaft, der KISmbH, für Start September 2016 noch freie Stellen für Fachpraktiker für Holzverarbeitung anzubieten.

Die Ausbildung ist eine spezielle im Fachbereich unserer Innung und zugeschnitten auf Jugendliche mit Reha-Status.

Voraussetzungen für die Ausbildung sind in der Regel:
-Interesse am Berufsbild des Schreiners
-ggf. vorbereitende Findungsmaßnahmen (z.B. BVJ)
-Reha Status über die Agentur für Arbeit - wir beraten hier gerne!
-Unterstützung durch Reha- oder Berufsberater der Bundesagentur für Arbeit

Vorteile für die Auszubildenden sind:
-Ausbildung bei renomiertem Arbeitgeber
-hohe Quote von Übergang in ungeförderte Beschäftigung nach Abschluss nach i.d.R. 3 Jahren
-Möglichkeit der Aufqualifizierung zum Vollberuf Schreiner nach oder vor dem Abschluss
-Möglichkeit des Berufswechsels während der Ausbildung (vom Schreiner zum Fachpraktiker und umgekehrt)
-Kontaktfindung zu zukünftigen Arbeitgebern über das Mitgliedsnetz der Innung
-Durchlässigkeit zwischen geförderter, begleiteter und rein betrieblicher Ausbildung

Sollten Sie Interesse an der Ausbildung und Fragen zu Voraussetzungen, Eignung, Ablauf haben, freuen wir uns auf Ihre Anfrage über unser Kontaktformular
Wir beraten Sie hier auch gerne in Ihrer Funktion als Betreuer oder Reha-Berater.


Hier der link zum Berufsbild des Fachpraktikers bei BERUFENET

Was macht man in diesem Beruf?
Fachpraktiker/innen für Holzverarbeitung stellen Holzbauteile wie Bretter oder fertige Produkte aus Holz her. Sie arbeiten dabei mit, Schnittholz, Profilholz, Bretter, Furnierund Spanplatten herzustellen. Fachpraktiker/innen für Holzverarbeitung wählen das Holz aus, das dazu verwendet wird. Sie nehmen Maß und fügen Holzteile zusammen. Zum Beispiel leimen sie Einzelteile aneinander. Dabei beachten sie Fertigungsskizzen. Außerdem bedienen Fachpraktiker/innen für Holzverarbeitung Maschinen wie Sägen, Fräsen und Holzbohrer. Sie verarbeiten aber auch Metall, Kunststoff oder Glas. Außerdem bereiten sie die fertigen Produkte für die Lagerung oder den Versand vor.

Wo arbeitet man?
Beschäftigungsbetriebe:
•Tischlereien
•Sägeund Hobelwerke
•Möbelhersteller

Arbeitsorte:
Werkstätten

Was ist wichtig?
Anforderungen:
•gute körperliche Konstitution (z.B. beim Einbau von Fenstern)
•handwerkliches Geschick (z.B. beim Sägen, beim Zusammenbauen von Holzbauteilen)
•technisches Verständnis und Umsicht (z.B. beim Umgang mit Holzbearbeitungsmaschinen)

Schulfächer:
•Werken/Technik (z.B. beim Umgang mit verschiedenen Werkstoffen, Werkzeugen und Maschinen; technisches Zeichnen)
•Mathematik (z.B. beim Durchführen von Flächen, Körper, Maßund Gewichtsberechnungen)

Welche Voraussetzungen braucht man für die Ausbildung?
Die Ausbildung zum Fachpraktiker bzw. zur Fachpraktikerin für Holzverarbeitung kann man auch ohne Schulabschluss beginnen.
Die Agentur für Arbeit stellt fest, wer sich dafür eignet.

Was lernt man in der Ausbildung?
Die Auszubildenden lernen beispielsweise:
•wie man Holz, Holzwerkstoffe und sonstige Werkstoffe bearbeitet und verarbeitet
•wie Teile hergestellt und zu Erzeugnissen zusammengebaut werden
•wie man Oberflächen behandelt
•wie Holzschutzmaßnahmen durchgeführt werden
•wie man Montagearbeiten und Demontagearbeiten durchführt
•wie man transportiert und lagert
•wie Werkzeuge, Geräte und Maschinen eingerichtet, bedient und instand gehalten werden
•wie man Arbeitsabläufe plant und vorbereitet und wie man im Team arbeitet
•wie man Arbeitsplätze einrichtet, sichert und räumt